Die "Schlüsselwörter" meiner Forschungs- und Lehrtätigkeiten heißen Variationslinguistik (einschließlich der diachronen Variation), komparatistische Sprachwissenschaft und Angewandte oder besser Öffentlichkeitsorientierte Sprachwissenschaft. Darunter fallen einige Schwerpunkte (zu denen ich auch eine Liste an Webtipps ins Internet gestellt habe): Meine Dissertation trägt den Titel Romania Gallica Cisalpina: Etymologische, areallinguistische und typologische Studie zu den appellativen Keltizismen in cisalpinen, alpinen und transalpinen Mundarten. Mein Habilitationsprojekt beinhaltete die Erstellung einer Typologie der Motive und Prozesse von Bezeichnungswandel (unter besonderer Berücksichtigung des Englischen).
Ich habe meine Interessen in folgende Gebiete eingeteilt:
1. Eurolinguistik, incl. Englisch als Lingua Franca
2. Sozioökonomische Linguistik (incl. Sprachdidaktik)
3. Onomasiologie, Historische Linguistik, Etymologie
4. Interkulturelle Kommunikation (incl. Sprachdidaktik)
5. Österreichisches Deutsch
6. Kontrastive Linguistik Englisch - Deutsch (incl. Fremdsprachendidaktik)
7. Dolomitenladinisch
8. Variationslinguistik
9. Sprachkontakt
10. Praktische Sprachwissenschaft, Öffentlichkeitsorientierte Sprachwissenschaft (incl. Sprachdidaktik)
11. Hochschuldidaktik, Schuldidaktik, Volkshochschuldidaktik
Mit der Einrichtung des Europa-Studiengangs an der Univ. Eichstätt-Ingolstadt hat sich mein Interesse an den gemeinsamen Geschichte und den Wechselbeziehungen der europäischen Sprachen (insbesondere den EU-Sprachen) sehr gesteigert. Im Juli 2004 habe ich daher die Internet-Plattform EuroLinguistiX (ELiX) gegründet (vgl. dazu meinen Eröffnungsartikel). Über diese Internet-Plattform ist auch das ELiX Wiki mit den laufenden Forschungsprojekten zugänglich.
Einschlägige Publikationen:
"The Role of English in Learning and Teaching European Intercomprehension Skills." Journal for EuroLinguistiX 2: 1-17.
"Reflections on Concepts of English for Europe: British English, American English, Euro-English, Global English." Journal for EuroLinguistiX 2: 44-64.
EuroLinguistischer Parcours: Kernwissen zur europäischen Sprachkultur, Frankfurt: IKO 2006.
Laufende Projekte:
Die sozioökonomische Linguistik (SÖL) versucht einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme (insbesondere mit Blick auf die Entwicklung zur Wissensegesellschaft) zu leisten -- sowohl auf nationaler oder auf internationaler Ebene (vgl. meine SÖL-Website).
Einschlägige Publikationen:
"Some Observations on E-Mail Style vs. Traditional Style." Papiere zur Linguistik 60 (1999): 3-16.
"Socioeconomic Linguistics (or Linguistic Socioeconomics)—a New Field of European and Global Research and Teaching." Journal for EuroLinguistiX 2: 19-43.
"Towards Global English via Basic Global English (BGE): Socioeconomic and Pedagogic Ideas for a European and Global Language (with Didactic Examples for Native Speakers of German)." Journal for EuroLinguistiX 2: 65-164.
"Globish and Basic Global English (BGE): Two Alternatives for a Rapid Acquisition of Communicative Competence in a Globalized World?" Journal for EuroLinguistiX 3: 1-13.
Laufende Projekte:
Schon seit meiner Gymnasialzeit fasziniert mich das Schicksal von Wörtern. Nach der kognitiven Wende in der Sprachwissenschaft steht nun die Semantik wieder verstärkt im Zentrum des Forschungsinteresses. Allerdings wird dabei hauptsächlich semasiologischen Fragestellungen nachgegangen, während die Onomasiologie ein Schattendasein fristet. Gerade dieser will ich mich in nächster Zeit verstärkt widmen. Nicht zuletzt deshalb habe ich vor kurzem, zusammen mit Herrn Professor Alfred Bammesberger, die Internet-Zeitschrift Onomasiology Online (OnOn) gegründet. Daraus soll letzten Endes eine Datenbank entstehen, mit deren Hilfe sprachübergreifende Vergleiche zur Bezeichnung und zum Bezeichnungswandel verschiedener Konzepte möglich sind. Allerdings plädiere ich für ein Zusammenspiel von Onomasiologie und Semasiologie. Solche Fragen berühre ich zum Teil schon in Nebenschauplätzen meiner Dissertation.
Einschlägige Publikationen:
Verfahren und Motive lexikalischen Wandels: Ein Beitrag zur englischen und allgemeinen Onomasiologie (Habilitationsprojekt, erschienen bei Winter, Heidelberg, vgl. dazu auch als Vorarbeiten die u.g. Aufsätze "Historical Semantics in the Light of Cognitive Linguistics: Some Aspects of a New Reference Book Reviewed", "Homonymenkonflikt als Auslöser von Wortuntergang", "Moderne Bezeichnungen und die Bezeichnungen für 'fremd' und 'eigen'", "Some Aspects of Modern Historical Onomasiology", "On Using (and Misusing) Prototypes for Explanations of Lexical Change", "Some Thoughts on a Cognitive Onomasiological Approach to Word-Formation with Special Reference to English" und "A Qualitative and Quantitative Presentation of the Forces for Lexemic Change in the History of English." sowie den Index in "Summary, Supplement and Index for Grzega, Bezeichnungswandel, 2004", Onomasiology Online 8: 18-196.)
"Die galloromanischen Bezeichnungen der Lakritze: Zu den Bereichen Etymologie, Onomasiologie und Bezeichnungswandel unter besonderer Berücksichtigung der Volksetymologie." Grazer Linguistische Studien 49 (1998): 13-28.
"Zu einigen lexikalisch-semantischen Problemen bei der Erstellung des Ladin Dolomitan." Zeitschrift für romanische Philologie 116 (2000): 577-590.
"Historical Semantics in the Light of Cognitive Linguistics: Some Aspects of a New Reference Book Reviewed." Arbeiten aus Anglistik und Amerikanistik 25 (2000): 233-244.
"Le basi atr- 'nero' e alb- 'bianco' nella Romania cisalpina (e transalpina): radici latine o prelatine?" Vox Romanica 59 (2000): 108-115.
"A Supplementary View on the Etymology of welcome." Views 9: 79-81.
"Osservazioni etimologiche sulle espressioni per il lampone nella Gallia cisalpina." Onomasiology Online 1 (2000).
"Sull'etimologia dell'emiliano bega ed altre denominazioni cisalpine per l'ape: Una nota sull'eredità celtica nel lessico dell'apicultura." Onomasiology Online 1 (2000).
"On the Names for Wednesday in Germanic Dialects with Special Reference to West Germanic." Onomasiology Online 2 (2001).
[mit Alfred Bammesberger:] "ModE girl and Other Terms for 'Young Female Person' in English Language History." Onomasiology Online 2 (2001).
"The Lizard Off Laws: Dolomitic Ladin Designations with Irregular Developments." Onomasiology Online 3 (2002).
"Homonymenkonflikt als Auslöser von Wortuntergang." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 81-98. Aachen: Shaker 2001.
"Moderne Bezeichnungen und die Bezeichnungen für 'fremd' und 'eigen'." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 99-116. Aachen: Shaker 2001.
"Moderne Probleme und Ergebnisse einer Dialektstudie: Dialektgebrauch, Dialektkenntnis und onomasiologische Kenntnis bei Schülern aus Treuchtlingen." Onomasiology Online 3 (2002).
"Some Aspects of Modern Historical Onomasiology." Linguistics 44 (2002): 1021-1045.
"Ae. bisc(e)op und seine germanischen Verwandten." Anglia 120 (2002): 372-383.
"Some Thoughts on a Cognitive Onomasiological Approach to Word-Formation with Special Reference to English." Onomasiology Online 3.
"Zur Geschichte von fr. trouver und seinen Verwandten: Anmerkungen zu einem alten Problem." Zeitschrift für romanische Philologie 119 (2003): 222-231.
"Quelques remarques sur le vieux problème des noms du coq en Gascogne." Revue de Linguistique Romane 67 (2003): 223-230.
"On Using (and Misusing) Prototypes for Explanations of Lexical Change." Word 54: 335-357.
"Names for Tussilago farfara L. in English Dialects." Onomasiology Online 4 (2003).
"The Terms for Flower from the Alps to the Appennines." Onomasiology Online 5 (2004): 140-145.
Materialien zu einem etymologischen Wörterbuch des Dolomitenladinischen (MEWD)
Laufende
Projekte:
Europäischer Historischer Thesaurus (EuroHiT) (vgl. ELiX Wiki)
Europäische Internationalismen (EuroLex)(vgl. ELiX Wiki)
Geplante Projekte:
populärwissenschaftliche onomasiologische Wörterbücher (deutsch und vergleichend, englisch und vergleichend)
Ein Großteil meiner Studierenden wollen selbst wieder Sprachausbilder werden. Daher interessiert mich natürlich auch die interkulturelle Kommunikation und wie die Kompetenz dazu vermitteln kann (vgl. dazu die Website zum Basic Global English. Die Literatur zu diesem Thema ist bereits sehr reichhaltig und so stellt sich die Frage, welche der Aspekte und Ergebnisse für den Unterricht zentral sein sollen.
Einschlägige Publikationen:
"The Role of English in Learning and Teaching European Intercomprehension Skills." Journal for EuroLinguistiX 2: 1-17.
"Reflections on Concepts of English for Europe: British English, American English, Euro-English, Global English." Journal for EuroLinguistiX 2: 44-64.
"Towards Global English via Basic Global English (BGE): Socioeconomic and Pedagogic Ideas for a European and Global Language (with Didactic Examples for Native Speakers of German)." Journal for EuroLinguistiX 2: 65-164.
"Globish and Basic Global English (BGE): Two Alternatives for a Rapid Acquisition of Communicative Competence in a Globalized World?" Journal for EuroLinguistiX 3: 1-13.
EuroLinguistischer Parcours: Kernwissen zur europäischen Sprachkultur, Frankfurt: IKO 2006.
Laufende Projekte:
Übersicht über schulunterrichtsrelevante Aspekte zu interkultureller Kommunikation
Euro-Sprachführer
Tabuvergleich
Kommunikationsstrategien im Amerikanischen und Britischen Englisch
Mein Ziel ist es, auf verschiedenen sprachlichen Ebenen empirisch und theoretisch aufzuzeigen, dass das Österreichische Deutsch eine eigene gleichwertige Standardvarietät neben dem sog. "Deutschländischen" ist. Das Österreichische Deutsch unterscheidet sich nicht nur in einigen wenigen Wörtern und der Aussprache vom Deutschländischen. Bislang ist vernachlässigt worden, Ebenen zu betrachten, die über das Einzelwort hinausgehen.
Einschlägige Publikationen:
"Österreichisch, Bairisch, Bayrisch, Deutschländisch - Beobachtungen zu Lexik und Idiomatik." In: MUHR Rudolf / SCHRODT Richard (eds.), Österreichisches Deutsch und andere nationale Varietäten plurizentrischer Sprachen in Europa, 147-171. [Materialien und Handbücher zum österreichischen Deutsch und zu Deutsch als Fremdsprache 3]. Wien: Hölder-Pichler-Tempsky 1997.
"Sprachliche Kurzformen im geschriebenen Österreichischen Deutsch." Deutsche Sprache 27 (1999): 249-263.
"O wie 'Oesterreichisches Deutsch': Zu dem strukturlinguistischen Argument der Geringfügigkeit lexikalischer Divergenzen zwischen Österreichischem Deutschen und Deutschländisch." Grazer Linguistische Studien 52 (1999): 73-83.
"Österreichische Nachrichtensprache: Paradigmatische und syntagmatische Divergenzen zwischen österreichischer und bundesdeutscher Distanzsprache." Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 67 (2000): 53-67.
"Beobachtungen zu deutschländisch-österreichischen Divergenzen im Bereich der Anglizismen." Muttersprache 110: 238-248.
"On the Description of National Varieties: Examples from (German and Austrian) German and (English and American) English." Linguistik Online 7 (2000)
"Deutschländisch und Österreichisch: Mehr Unterschiede als nur in Wortschatz und Aussprache." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 7-26. Aachen: Shaker 2001.
"Nonchalance
als Merkmal des Österreichischen Deutsch." Muttersprache
113 (2003): 242-254.
Laufende Projekte:
Prototypenunterschiede zwischen Österreichischem Deutsch und Deutschländischem
Dieses Thema interessiert mich insbesondere mit Blick auf die Lehrerausbildung, die einen wichtigen Bestandteil meiner Lehrtätigkeit darstellt.
Einschlägige Publikationen:
Repetitorium zur englischen Sprachwissenschaft. 2., überarb. Auflage. Heidelberg: Winter 1999.
Laufendes Projekt:
Buch Sprachwissenschaft für den Fremdsprachenunterricht
Das Dolomitenladinische ist eine vom Aussterben bedrohte romanische Dialektgruppe in Südtirol. Sie wird gemeinhin zum Komplex des Rätoromanischen gezählt. Es ist jedoch zu betonen, dass das Westrätoromanische/Bündnerromanische, das Zentralrätoromanische/Dolomitenladinische und das Osträtoromanische/Friaulische sich weniger durch Gemeinsamkeiten als durch ihren Abstand vom Norditalienischen auszeichnen. Wie ich bereits in meiner Dissertation ausführe sind die rätoromanischen Teilgebiete zusammen mit den norditalienischen Dialekten nicht zum Italoromanischen dazugezählt werden sollten; sie sind allenfalls zum Galloromanischen zu rechnen oder als eigene Sprachgruppe zu definieren. Im Bereich des Dolomitenladinischen interessieren mich im wesentlichen lexikalische Probleme.
Einschlägige Publikationen:
"Das Rätoromanische im Lichte des keltischen Reliktwortschatzes." Annalas da la Societad Retorumantscha 113: 85-105.
"Zu einigen lexikalisch-semantischen Problemen bei der Erstellung des Ladin Dolomitan." Zeitschrift für romanische Philologie 116 (2000): 577-590.
Materialien
zu einem etymologischen Wörterbuch des Dolomitenladinischen
(MEWD)
Einschlägige Publikationen:
"Sprache, Kommunikation und die ältere Generation." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 41-56, Aachen: Shaker 2001.
"Moderne Probleme und Ergebnisse einer Dialektstudie: Dialektgebrauch, Dialektkenntnis und onomasiologische Kenntnis bei Schülern aus Treuchtlingen." Onomasiology Online 3 (2002).
"Feministische Linguistik: Anmerkungen zur soziolinguistischen Variable 'Geschlecht'." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 27-40, Aachen: Shaker 2001.
Laufende Projekte:
Der Sprachkontakt steht bereits im Mittelpunkt meiner Dissertation (vgl. oben), in der es im wesentlichen um das keltische Substrat in cisalpinen romanischen Dialekten geht. Ein weiteres Thema, das mich auf dem Gebiet des Sprachkontaktes interessiert, ist der Einfluss des Englischen auf das Deutsche und andere europäische Sprachen.
Einschlägige Publikationen:
"Das Rätoromanische im Lichte des keltischen Reliktwortschatzes." Annalas da la Societad Retorumantscha 113: 85-105.
"Beobachtungen zu deutschländisch-österreichischen Divergenzen im Bereich der Anglizismen." Muttersprache 110 (2000): 238-248.
"Zu den pseudo-englischen Fremdwörtern im Deutschen (und zum Einfluss des Englischen auf das Deutsche generell)." In: Grzega, Joachim, Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch, 57-70. Aachen: Shaker 2001.
EuroLinguistischer Parcours: Kernwissen zur europäischen Sprachkultur, Frankfurt: IKO 2006.
Als Wissenschaftler sehe ich mich dazu verpflichtet, nicht nur solchen Studien nachzugehen, die zum Teil nur sich selbst dienen, wenngleich es für einen Fortschritt in der Wissenschaft unbedingt auch solche Arbeiten braucht. Es sind ja gerade solche (detaillierten) Arbeiten, mithilfe derer sich dann größere, weitsichtigere Fragenkomplexe diskutieren lassen. Ich für meinen Teil will daneben aber auch zeigen, dass Sprachwissenschaft auch für den Nicht-Profi interessant und nützlich sein kann, sei es für Studierende (als angehende LehrerInnen), sei es für die allgemeine Bevölkerung. Zu diesem Zweck habe ich auch eine Website "Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit" eingerichtet, auf der ich zusammen mit meinen Studierenden Seiten zu sprachwissenschaftliche Themen so präsentiere, dass sie als Unterrichtsmaterialien dienen können.
Einschlägige Publikation:
Repetitorium zur englischen Sprachwissenschaft. 2., überarb. Auflage. Heidelberg: Winter 1999.
"Towards Global English via Basic Global English (BGE): Socioeconomic and Pedagogic Ideas for a European and Global Language (with Didactic Examples for Native Speakers of German)." Journal for EuroLinguistiX 2: 65-164.
"Globish and Basic Global English (BGE): Two Alternatives for a Rapid Acquisition of Communicative Competence in a Globalized World?" Journal for EuroLinguistiX 3: 1-13.
Sprachwissenschaft ohne Fachchinesisch: 7 aktuelle Studien für alle Sprachinteressierten. Aachen: Shaker 2001.
EuroLinguistischer Parcours: Kernwissen zur europäischen Sprachkultur, Frankfurt: IKO 2006.
Laufende Projekte:
populärwissenschaftliches onomasiologisches Wörterbuch
Zusammenfassung sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse für den Laien (insbesondere im Bereich "Internationale Kommunikation")
Sprachwissenschaft für den Fremdsprachenunterricht
Lösungsvorschläge für den Konflikt zwischen Fachsprache (insbesondere Verwaltungssprache) und Allgemeinsprache
Nutzen der Sprachwissenschaft für sozioökonomische Fragen (Sozioökonomische Linguistik)
In meinen Veranstaltungen verusche ich, all die genannten Ideen und Forschungsinteressen miteinzubringen. Meine Kurse laufen sehr demokratisch ab. Ich verfolge im wesentlichen den didaktischen Stil der Methode "Lernen durch Lehren", die von Jean-Pol Martin entwickelt worden ist. Dies bedeutet im wesentlichen, dass die Studierenden selbst einen großen Teil der (selbstständigen) Unterrichtsgestaltung übernehmen. Einen Einblick in meine Unterrichtskonzeption gebe ich in folgenden Aufsätzen:
Hier findet sich meine vollständige Publikationsliste.
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