Joachim Grzega the Entertainer


Being a big Frank Sinatra fan, I began to spread his songs nearly 25 years ago at high-school parties. Nowadays I perform at small and big parties, trying to gradually include more and more different elements into my programs. You can also book me -- alone or together with my partner Bea as Die Wortartisten / The WordArtists -- for an individualized performance at your party. Components of a performance can be:

Here are a few samples that you can download:
Die größte Liebe meines Lebens (J. Grzega) (*.mp3 = 3,0 MB)
Diana (J. Grzega) (*.mp3 = 2,9 MB)
New York, New York (F. Ebb/J. Kander) -- including tap dance and saxophone sections (*.mp3 = 3,2 MB)
Colors (live recording) (*.mp3 = 3,4 MB)
Colors (J. Grzega) (*.mp3 = 3,2 MB)




Important performances so far:

Here are a few videos from some of my performances:


Clip 1

Clip 2

Clip 3

Clip 4

Here's a cut from the local German newspaper Eichstätter Kurier from 17 July 1998 reviewing my Frank Sinatra tribute:

"[....] Mit schwarzem Smoking, Fliege und glänzenden Lackschuhen schritt der Sinatra-Interpret zu bekannten Melodien von "The Voice" effektvoll die Treppe hinunter und begann einen Abend, der vor allem eine Show zu Ehren des verstorbenen Multi-Talents sein wollte. [....] Mit viel Selbstironie, Gags und Slapstick brannte Grzega ein wahres Feuerwerk von bekannten und weniger bekannten Liedern ab, an deren Ende zumindest ein kleines Tischfeuerwerk für Stimmung sorgte: Spontan hatten einige Bekannte des Interpreten Wunderkerzen im Publikum verteilt, die sie zu den Klängen von "My Way" im Takt schwenkten. Besondere Highlights des Abends war eine Parodie auf dem Hit "Strangers in the night": Grzega versuchte sich vorzustellen, wie es geklungen hätte, wenn Elvis, Julio Iglesias, Louis Armstrong, Marylin Monroe, Louis Armstrong, Marylin Monroe, Marlon Brando, Luciano Pavarotti, Michael Jackson und Dean Martin den Song gesungen hätten. [....] So steppte, tanzte und sang sich der schlaksige Sinatra-Interpret in den fast zwei Stunden in die Herzen und Ohren der Zuhörer [....] Eine weitere Parodie auf einen Dirigenten in Anlehnung an Jerry Lewis, zwei Stücke mit Claudius Konrad an der Gitarre und das von allen erwartete "New York, New York" machten den Abend zu dem, was er sein wollte: eine Hommage an einen unvergeßlichen Künstler, ohne dabei in eine Trauerstimmung zu verfallen."




[Home]